UFA Rätia Eiger Hochalpin
UFA Rätia Eiger Hochalpin: Begrünungsmischung für hochalpine Lagen bis zur Vegetationsgrenze mit Wundklee, Weissklee, Bastardklee, Hornschotenklee, Alpenrispengras, Rotschwingel, Platthalmrispe, Timothe, Knaulgras, Kammgras, Rotes Straussgras, Fioringras, Rasenschmiele, Schafgarbe und Englischem Raigras als Deckfrucht.
Detaildaten
Beschreibung
UFA Rätia Eiger Hochalpin ist eine Spezialmischung mit in Höhenlagen geprüften Typen von Gräsern, Kräutern und Leguminosen. Es ist eine Begrünungsmischung mit sehr gutem Erosionsschutz, die je nach Standort und Bodenbeschaffenheit noch beweidet werden kann. Dank ihrer sehr breiten Rezeptur kann sich diese Mischung sehr gut dem Standort und den Bodenverhältnissen anpassen. Die Wuchshöhe beträgt 5-30cm. In kargen Gebieten muss sie nicht bewirtschaftet werden. Die optimale Anbaulage befinden sich auf einer Höhe ab 2000m ü. M. bis zur Vegetationsgrenze.
- Die Mischung kann sowohl auf Humusschichten, wie auch auf Rohböden, Kiesböden oder Skipisten angebaut werden.
- Lange (Kunst-) Schneedecken erträgt sie gut.
- Die breite Rezeptur bewirkt eine sehr gute Anpassung an den Standort.
- Sie bildet dank der hohen Saatmenge einen sehr guten Erosionsschutz.
- In futterwüchsigen Lagen kann allenfalls ein Weidedurchgang eingeplant werden.
- Nach der erfolgreichen Saat braucht es in der Regel keine weiteren Pflegemassnahmen.
- Die Aussaat dieser Mischung ist ideal als Schlafsaat, unmittelbar vor dem Einschneien. Unter der Schneedecke sind die Sämlinge geschützt und können nach der Schneeschmelze sofort auflaufen.
- Bei Frühjahressaaten ist die Jugendentwicklung langsam und der Boden bleibt lange offen. Dabei ist die Erosionsgefahr bei starken Sommergewittern erheblich.
- Der Einsatz einer zusätzlichen Deckfrucht als Erosionsschutz ist nicht möglich. Strohmulch, Samenhaftkleber, etc. sind dazu besser geeignet. Sie verbessern zudem die Jugendentwicklung, was zusätzlich zu einem besseren Erosionsschutz beiträgt.
- Eine Düngung ist nicht erforderlich.
- Die Saat in diesen Höhenlagen wird am besten auf den frisch vorbereiteten, gut abgesetzten Boden gestreut und angewalzt.
- Säuberungsschnitte sind nicht nötig. Das Beweiden im ersten Standjahr nach der Saat ist in der Regel nicht möglich, die Gefahr, dass die Tiere Trittschäden verursachen und die kleinen Pflänzchen ausreissen, ist gross.
- Diese Mischung steht noch nicht in Bioqualität zur Verfügung und ist deshalb in die Bio-Stufe 3 (Bio = Wunsch) eingeteilt. Biologisch produzierende Landwirtschaftsbetriebe dürfen diese nur in konventioneller und ungebeizter Qualität erhältliche Mischung aussäen. Auf OrganicXSeeds muss jedoch eine Bestätigung erstellt werden, dass die gewünschte Mischung zu diesem Zeitpunkt nicht in Bio-Qualität verfügbar war.