UFA Helvetia HS BIO-Anteil
UFA Helvetia Highspeed® BIO-Anteil: Ausdauernde Mischung für normale bis trockene Lagen, ideal für Silage, Heu und Beweidung mit Mähweidesystem.
Detaildaten
Beschreibung
Die Mischung UFA Helvetia Highspeed® BIO-Antiel ist eine längerdauernde Gras-Weissklee-Futterbaumischung für Biobetriebe mit den Hauptgräsern Knaulgras, Wiesenschwingel und Rohrschwingel. Ihre einzigartige Zusammensetzung macht sie zur Allrounderin für normale bis trockene Lagen. Durch den tetraploiden Wiesenschwingels Tetrax und den neusten feinblättrigen Rohrschwingel-Zuchtsorten setzt diese Mischung hohe Massstäbe in der Ausdauer und der Ausgeglichenheit in trockenen Lagen. Sie ist nutzungsflexibel und für alle Verwendungszwecke bestens geeignet. Beim Weiden muss das System Mähweidenutzung angewendet werden.
- Als längerdauernde Mischung werden das Saatjahr plus drei und mehr Nutzungsjahre verstanden.
- Diese Mischung kann sowohl an raigrasfähigen, wie auch an nicht raigrasfähigen Standorten angebaut werden. Dies macht sie zur Allrounderin für normale bis trockene Lagen.
- Je nach Standort können 3-5 Schnittnutzungen pro Jahr eingeplant werden.
- Diese Mischung ist nutzungsflexibel und eignet sich sehr gut zur Silage- und Heubereitung, wie auch zum Eingrasen. Die Beweidung ist dank einer dichten Grasnarbe ebenfalls gut möglich. Der Rohrschwingel sollte frühzeitig und intensiv beweidet werden. Ein Mähweidesystem ist zu empfehlen, da so allfällige Knaulgras- und Rohrschwingelhorste ab und zu abgeerntet werden können.
- Um hohe Futtererträge zu erreichen, ist eine ausreichende Düngung wichtig. Die Gülleverträglichkeit dieser Mischung ist gut.
- Das Auflaufen und die Etablierung dieser Mischung braucht etwas Geduld, da sie nur einen geringen Anteil an schnellwachsenden Pflanzen hat. Diese Geduld wir mit einer ausdauernden Mischung belohnt.
- Wiesenrispe hat eine lange Keimdauer von 14-28 Tagen. In dieser Zeit kann viel passieren. Der Vorteil von keimbeschleunigter Wiesenrispe Highspeed® ist die bis 10 Tage kürzere Keimdauer. So lässt sich das Risiko reduzieren, dass sie bereits kurz nach der Saat im anfälligen Stadium der Keimung aufgrund von Trockenheit, Nässe oder anderen ungünstigen Umweltfaktoren ausfällt.
- Es empfiehlt sich die Mischung relativ flach (1 bis maximal 2cm tief) einzudrillen. Streusaaten können auch funktionieren, sind jedoch anfälliger für Trockenheitsschäden. In jedem Fall anschliessend walzen.
- Die Aussaat sollte im Talgebiet idealerweise bis Mitte September erfolgt sein, so dass sich die langsameren Arten noch gut entwickeln können. Im Berggebiet entsprechend früher. Eine Aussaat während Hitzeperioden Ende Juli und Anfang August ist nicht zu empfehlen. Die kleinen Pflänzchen werden häufig von der starken Sonneneinstrahlung verbrannt und die Mischung entwickelt sich lückig.