UFA 210 BIO-Anteil
UFA 210 BIO-Anteil: Überwinternde Zwischenfutterbaumischung mit Rotklee, Alexandrinerklee, Westerwoldischem und Italienischem Raigras. Diese Zwischenfutterbaumischung bringt dank dem schnell auflaufenden Alexandrinerklee und Westerwoldischen Raigras den höchsten Herbstertrag aller überwinternden Kleegras-Mischungen.
Detaildaten
Beschreibung
Wem der Herbstertrag etwas wichtiger ist als der Frühjahresschnitt, der trifft mit der Mischung UFA 210 BIO-Anteil die richtige Wahl. Im Vergleich zum Italienischen Raigras und dem Rotklee entwickelt sich das Westerwoldische Raigras und der Alexandrinerklee schneller. Allerdings sind diese beiden Komponenten weniger winterhart und können im Winter ausfrieren. Darum ist diese Mischung, vor allem nach kalten Wintern, im Frühling etwas lückiger im Vergleich zu den reinen Italienisch Raigras-Rotkleemischungen (UFA 200/UFA 200Tetra). Diese Mischung ist sehr schmackhaft und eignet sich sehr gut zum Eingrasen und Silieren.
- Die altbewährte und frohwüchsige Mischung liefert hohe Erträge, wenn die Nährstoffversorgung gut ist. Die Gülleverträglichkeit ist, vor allem im Frühling, sehr gut. Der Standort muss raigrasfähig sein.
- UFA 210 ist speziell für den Zwischenfutterbau mit Herbstertragspriorität konzipiert, was sie zu einer wirtschaftlich sinnvollen Wahl macht, wenn die Futterlager im Herbst noch nicht voll sind.
- Die Mischung zeichnet sich durch ihre schnelle Entwicklung nach der Saat aus. Dadurch ist die Unkrautunterdrückung optimal, was eine stabile und qualitativ einwandfreie Herbstfutterqualität verspricht.
- Auch nach der Überwinterung bringt UFA 210 sehr schöne Qualitätserträge vor einer Hauptkultur wie beispielsweise Mais, Gemüse, etc. Ein allfälliger Durchwuchs des Italienischen Raigras kann im Mais mechanisch gut bekämpft werden.
- Die Mischung muss flach, 1-2cm tief, eingedrillt werden. Säwalze- oder Streusaaten sind deutlich anfälliger auf Schäden durch Trockenheit und Hitze. In jedem Fall muss nach der Saat exakt gewalzt werden.
- Die Aussaat sollte nach der Vorkulturernte bis spätestens Mitte September erfolgen, bei späteren Saaten kann sich der Rotklee nicht mehr genügend entwickeln.