UFA Ensil BIO-Anteil
UFA-Ensil BIO-Anteil: Flexible, ertragsstabile Futterbaumischung für Silage, geeignet für 2-3 Jahre Nutzung. Liefert dank hohem Grasanteil viel Energie.
Detaildaten
Beschreibung
Die Mischung UFA Ensil BIO-Anteil ist eine zwei- bis dreijährige Futterbaumischung für den Biobetrieb, welche auch als ausdauernde Zwischenfutterbaumischung verwendet werden kann. Sie lehnt sich als Mischungstyp der UFA 240 CH an. Jedoch ist ihre Rezeptur auf die Nutzung als Silage ausgerichtet. Sie enthält Rotklee, etwas Mattenklee und Weissklee, sowie Italienisch Raigras, Bastard-Raigras, Englisch Raigras und Wiesenschwingel. Dank des hohen Grasanteils ist diese Mischung sehr ertragsstabil und liefert bei entsprechender Nährstoffversorgung sehr hohe Erträge in guter Qualität. Das Auflaufverhalten dieser Mischung ist sehr zügig und sie weist eine hohe Flexibilität in der Nutzung auf.
- UFA Ensil BIO-Anteil ist eine sehr flexible Mischung, die sowohl zwei, wie auch drei Jahre genutzt werden kann. Sie ist so die ideale Mischung für eine Sommer-/Herbstaussaat mit einem anschliessend vollen Nutzungsjahr und einer zusätzlichen Nutzung im darauffolgenden Frühjahr. In vielen Fällen kann sie sogar ein zweites volles Nutzungsjahr stehen gelassen werden.
- Durch den hohen Gräseranteil liefert diese Mischung viel Energie und lässt sich gut silieren.
- Diese Mischung eignet sich idealerweise zur Konservierung als Silage. Das Eingrasen ist ebenfalls sehr gut möglich. Die Beweidung oder Konservierung als Dürrfutter ist möglich, ihre Eignung dazu ist mittel.
- Um hohe Futtererträge zu erreichen, ist eine ausreichende Düngung in Form von Gülle unerlässlich. Die Gülleverträglichkeit ist sehr gut.
- Der Standort dieser Mischung muss raigrasfähig sein.
- Es empfiehlt sich die Mischung relativ flach (1-2cm tief) einzudrillen. Streusaaten können auch funktionieren, sind jedoch anfälliger für Trockenheitsschäden. In jedem Fall anschliessend walzen.
- Die Aussaat sollte idealerweise bis Mitte September erfolgt sein, so dass sich der Klee noch gut entwickeln kann. Je nach Standort sind aber auch Spätsaaten bis Mitte Oktober, beispielsweise nach der Silomaisernte, noch gut möglich.