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UFA 106 BIO-Anteil

UFA 106 BIO-Anteil: Einjährige, nicht überwinternde Zwischenfutter-Mischung aus Alexandrinerklee, Perserklee und Westerwoldischem Raigras. Schnellwachsend, ertragreich, sehr schmackhaft, ideal zum Eingrasen.

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Detaildaten

Anbauempfehlung
Gülleverträglichkeit
gut
Weide
mittel geeignet
Eingrasen/ Grünfutter
sehr gut geeignet
Silage
gut geeignet
Dürrfutter
nicht geeignet
Eignung für frische und feuchte Gebiete
gut geeignet
Eignung für trockene, durchlässige Böden
bedingt geeignet
Eignung für futterwüchsige Gebiete
gut geeignet
Nutzungsdauer
1 Jahr (ohne Überwinterung)
Saatmenge bei optimalem Saatzeitpunkt (kg/ha)
36
Lage
Raigrasfähig
Saatzeitpunkt bis
Mitte August
Zusammensetzung g/are
Alexandrinerklee
100
Perserklee
60
Westerwoldisches Raigras
200
Agronomische Eigenschaften
Bodendeckung Gründüngung
schnell
Überwinternd / Winterhart
Nein
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Beschreibung

Die Mischung UFA 106 BIO-Anteil ist eine einjährige, nicht überwinternde Zwischenfutterbau-Mischung mit Alexandrinerklee, Perserklee und Westerwoldischem Raigras. Das schmackhafte Futter eignet sich bestens zum Eingrasen. Sie sollte möglichst bald nach der Getreideernte angesät werden. Die Winterhärte ist gering.

  • In kurzer Zeit wächst mit dieser Mischung aus schnellwachsenden Leguminosen und Gräsern unter guten Bedingungen viel Futter heran.
  • Diese Mischung ist wenig winterhart und eignet sich als Herbst-Zwischenfutter für 1-2 Nutzungen. Vor allem das Westerwoldische Raigras friert in den zunehmend milderen Wintern nicht mehr gänzlich ab.
  • Möglichst bald nach der Getreideernte sollte diese Mischung angesät werden. Saaten nach Mitte August haben ein bedeutend tieferes Futterproduktionspotenzial und werden daher nicht empfohlen.
  • Die Mischung sollte flach, 1-2cm tief, eingedrillt werden. Breitsaaten mit dem Düngerstreuer oder der Säwalze funktionieren auch, sind jedoch anfälliger für Trockenheits- und Hitzeschäden. Nach jeder Saat gut walzen.
  • Um hohe Futtererträge zu erreichen, ist eine ausreichende Düngung in Form von Gülle, am besten zur Saat, unerlässlich.
  • Diese Mischung eignet sich sehr gut zum Eingrasen. Auch Silieren ist möglich, dabei ist jedoch der meist hohe Wasser- und Proteingehalt des Schnittgutes zu beachten. Je nach Anwelkgrad des Futters empfiehlt sich die Beigabe von Säuren und Siliersalze als Siliermittel (siehe Siliermittelliste). Eine Weidenutzung ist unter guten Bodenbedingungen möglich. Bei hohem Kleeanteil ist die Gefahr für Blähungen zu beachten.
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