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UFA Siloball BIO-Anteil

UFA Siloball BIO-Anteil: Einjährige, nicht überwinternde Zwischenfutter-Mischung mit hohem Anteil an Westerwoldischem Raigras ergänzt mit Alexandriner- und Perserklee. Schnellwachsend, ertragreich, ideal zum Silieren.

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Detaildaten

Anbauempfehlung
Gülleverträglichkeit
gut
Weide
mittel geeignet
Eingrasen/ Grünfutter
sehr gut geeignet
Silage
sehr gut geeignet
Dürrfutter
nicht geeignet
Eignung für frische und feuchte Gebiete
gut geeignet
Eignung für trockene, durchlässige Böden
bedingt geeignet
Eignung für futterwüchsige Gebiete
gut geeignet
Nutzungsdauer
1 Jahr (ohne Überwinterung)
Saatmenge bei optimalem Saatzeitpunkt (kg/ha)
40
Lage
Raigrasfähig
Saatzeitpunkt bis
Mitte August
Zusammensetzung g/are
Alexandrinerklee
55
Perserklee Handelssaatgut - LÖSCHEN
55
Perserklee
55
Westerwoldisches Raigras
290
Agronomische Eigenschaften
Bodendeckung Gründüngung
schnell
Überwinternd / Winterhart
Nein
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Beschreibung

Die Mischung UFA Siloball BIO-Anteil ist eine einjährige, nicht überwinternde Zwischenfutterbau-Mischung mit Alexandrinerklee, Perserklee und Westerwoldischem Raigras für den intensiven Futterbau. Dank dem hohen Anteil an Westerwoldischem Raigras bringt diese Mischung auch als Herbst-Zwischenfutter sehr gut silierbares Futter. Sie sollte möglichst bald nach der Getreideernte angesät werden. Die Winterhärte ist gering.

  • In kurzer Zeit wächst viel schmackhaftes Futter in guter Qualität heran.
  • Diese Mischung ist wenig winterhart und eignet sich als Herbst-Zwischenfutter für 1-2 Nutzungen. Vor allem das Westerwoldische Raigras friert in den zunehmend milderen Wintern nicht mehr gänzlich ab.
  • Um das Ertragspotential voll auszuschöpfen, sollte diese Mischung bis spätestens Mitte August ausgesät werden. Saaten nach Mitte August haben ein deutlich tieferes Futterproduktionspotenzial und werden daher weniger empfohlen.
  • Die Mischung muss flach, 1-2cm tief, eingedrillt werden. Breitsaaten mit dem Düngerstreuer oder der Säwalze funktionieren auch, sind jedoch anfälliger für Trockenheits- und Hitzeschäden. Nach jeder Saat gut walzen.
  • Um hohe Futtererträge zu erreichen, ist eine ausreichende Düngung, am besten zur Saat, unerlässlich.
  • Diese Mischung eignet sich sehr gut zur Nutzung als Grünfutter oder Silage. Eine Weidenutzung ist unter guten Bodenbedingungen möglich. Bei erhöhtem Kleeanteil ist die Gefahr für Blähungen zu beachten.
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