Ratron Sticks
Rodentizid zur Bekämpfung der Wühlmaus [Arvicola terrestris] im Obst-, Wein-, Gemüse- und Feldbau (Freiland). Gebrauchsfertige Ködersticks à 10 g, bestehend aus dem neuen Wirkstoff Zinkphosphid, hochwertigen pflanzlichen Köderstoffen und einer hydrophoben Schutzschicht.
Detaildaten
- Wühl- oder Schermaus
- Aufwandmenge: 1 Stick pro Köderstation
- Anwendung: Max. 5 kg/ha und Jahr.
- Wühl- oder Schermaus
- Aufwandmenge: 1 Stick pro 3-5 m Ganglänge
- Anwendung: Max. 5 kg/ha und Jahr.
- Wühl- oder Schermaus
- Aufwandmenge: 1 Stick pro Köderstation
- Anwendung: Max. 5 kg/ha und Jahr.
- Wühl- oder Schermaus
- Aufwandmenge: 1 Stick pro Köderstation
- Anwendung: Max. 5 kg/ha und Jahr.
- Wühl- oder Schermaus
- Aufwandmenge: 1 Stick pro 3-5 m Ganglänge
- Anwendung: Max. 5 kg/ha und Jahr.
- Wühl- oder Schermaus
- Aufwandmenge: 1 Stick pro Köderstation
- Anwendung: Max. 5 kg/ha und Jahr.
- Wühl- oder Schermaus
- Aufwandmenge: 1 Stick pro 3-5 m Ganglänge
- Anwendung: Max. 5 kg/ha und Jahr.
- Wühl- oder Schermaus
- Aufwandmenge: 1 Stick pro 3-5 m Ganglänge
- Anwendung: Max. 5 kg/ha und Jahr.
Beschreibung
Köder-Stick zur nachhaltig wirksamen, gezielten Schermaus-Bekämpfung im Ackerbau, auf Grünland, im Gemüse-, Obst- und Weinbau [überall im Freiland].
Bei RATRON STICKS handelt es sich um kompakte, grau gefärbte Portionsriegel (10 g) mit dem Wirkstoff Zinkphosphid (8 g/kg). Sie sind aus hochwertigen pflanzlichen Köderstoffen (Cerealien) hergestellt, die sich insbesondere durch eine hohe Attraktivität bei Schermäusen auszeichnen. Hydrophobe Bestandteile (Verpackung aus Papier mit einer ultradünnen PE-Sperrschicht) schützen den Riegel vor Feuchtigkeit sowie Schimmelbildung und garantieren die Wirksamkeit über eine lange Dauer. Die PE-Sperrschicht der Folie hat eine Stärke von lediglich 30 µm. Der bei einer sachgerechten Anwendung anfallende PE-Anteil ist so gering, dass keine negativen Auswirkungen auf die Umwelt zu erwarten sind.
Die RATRON STICKS sind kein Begasungsmittel. Damit das Produkt zur Wirkung kommt, muss es von der Schermaus gefressen werden: Die Mäuse riechen den Köder trotz der Verpackung, werden zum Köder gelockt, nagen die Verpackung auf und fressen den darin enthaltenen Portionsriegel (resp. Teile davon). Nach der Köderaufnahme entwickelt das Zinkphosphid im Magen der Mäuse unter Einfluss der Magensäure Phosphin (Phosphorwasserstoff). Phosphin ist ein starkes Stoffwechsel- und Nervengift und tötet die Schermaus innerhalb von 1-3 Stunden nach Köderaufnahme. Der Wirkstoff wird dabei vollständig abgebaut und kann deshalb keine Sekundärvergiftungen verursachen.