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Alexandrinerklee

Alexandrinerklee ist eine kurzlebige, nicht winterharte Leguminose. Eine schnelle Jugendentwicklung und hohe Grünmasseerträge in guter Qualität zeichnen diese Pflanze aus.

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Detaildaten

Allgemein
Lateinischer Name
Trifolium alexandrinum L.
Anbauempfehlung
Weide
mittel geeignet
Eingrasen/ Grünfutter
gut geeignet
Silage
mittel geeignet
Dürrfutter
bedingt geeignet
Eignung für frische und feuchte Gebiete
gut geeignet
Eignung für trockene, durchlässige Böden
bedingt geeignet
Eignung für futterwüchsige Gebiete
gut geeignet
Saatmenge bei optimalem Saatzeitpunkt (kg/ha)
30
Agronomische Eigenschaften
Überwinternd / Winterhart
Nein
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Beschreibung

Alexandrinerklee (Trifolium alexandrinum) ist eine kurzlebige Leguminose aus dem Mittelmeergebiet und wird vor allem im einjährigen Zwischenfutterbau und in Gründüngungsmischungen eingesetzt. Eine sehr rasche Jugendentwicklung und hohe Grünmasseerträge zeichnen Alexandrinerklee aus. Diese Kleeart liefert zudem ein schmackhaftes und eiweissreiches Futter, das sich besonders zur Frischverfütterung und zur Konservierung als Silage eignet.

Es gibt zwei Nutzungstypen: Einschnittige Sorten als Deckfrucht in Frühjahrsanlagen und mehrschnittige Sorten für Zwischenfuttermischungen mit Perserklee und Westerwoldischem Raigras.

Alexandrinerklee wird in vielen Gründüngungsmischungen eingesetzt. Die schnelle Jugendentwicklung, die gute Bodenbedeckung sowie Bodendurchwurzelung kombiniert mit der Möglichkeit der Stickstofffixierung machen diese Leguminose auch als Gründüngungspflanze interessant.

Alexandrinerklee bevorzugt nährstoffreiche, gut durchlässige Böden und milde Lagen. Er ist frostempfindlich und übersteht den Winter kaum. Nach der Blüte verholzt er rasch, weshalb eine frühe Nutzung empfohlen wird. Die Ausdauer ist gering, weshalb er nicht für mehrjährige Bestände geeignet ist.

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